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Am 29.April gastierten 25 Piloten der DSFM auf der bekannten Rennstrecke in Ungarn. Diese von den Fachleuten aufgrund der vielen Kurvenkombinationen als "Mickey Mouse" Kurs bezeichnete Strecke zählt zu einer der anspruchsvollsten im diesjährigen Kalender. Hier macht das fahrerische Können in erster Linie den Unterschied. Die 70 Runden auf dem 4,4 Km langen Kurs bieten kaum Erholungsphasen für die Fahrer und Material. Somit war nicht nur Rennspeed sondern auch Ausdauer und Konzentration bei den Fahrern gefragt.
Für den vierten Lauf der Teamplay DSTM mussten die Fahrer nach Kalifornien, in die Nähe von Monterey Reisen. Auf dem Programm stand die Berg- und Talfahrt in Laguna Seca. Doch der Lauf war schon von Beginn an keiner, den man als normales Rennen einstufen würde. Bedingt durch After-Race Strafen aus Valencia waren ganze 6 Fahrer dazu verdammt, die Qualifikation aus der Box zu beobachten und nicht in die Positionsvergabe einzugreifen. Darunter auch der Meisterschaftsführende Sascha Glatter.
Mannweiler brennt ein chinesisches Feuerwerk ab und siegt souverän in China
Zum fünften Lauf der Speedmaster DSFM Meisterschaft am 16. April heulten die 23 Motoren diesmal auf dem Shanghai International Circuit in der Volksrepublik China auf. Der 5,45 km lange Parcours bietet mit der bekannten „Schneckenkurve“ und einer der längsten Geraden der Saison ein paar besondere Merkmale. Erneut hatten die After-Race Strafen des letzten Laufes in Malaysia vor 14 Tagen Einfluss auf dessen Endergebnis. So wurde einmal mehr in dieser Saison Andreas Spengler der Sieg nachträglich aberkannt! Grund war das zweimalig Befahren der Boxenausfahrtslinie. Der DSFM Meister von 2011 griff also schon einmal mit gehörigem Grummeln unterm Helm ins Lenkrad seines Formel Boliden. Schließlich zählt hier jeder Meisterschaftspunkt im Kampf um über insgesamt 1.500 € Preisgeld für die Team und Fahrerwertung die bis zum zehnten Platz ausgeschüttet werden!
Team Fanatec DTMR is back. Locatello (RSSW Soundlight) früh am Gas, aber spät am Start
Nach Jerez fand im direkten Anschluss das zweite Rennen auf spanischen Boden statt. Diesmal galt es in Valencia nicht Orangen zu pflücken, sondern Punkte zu sammeln. Auf Punktejagd gingen 24 Fahrer
Qualifikation:
Glatter (KR Competition Touring) mit Anlaufschwierigkeiten.
Locatello (RSSW Soundlight) wieder knapp geschlagen.
Haidorf (Fanatec DTMR) und Burkhardt bereits im Quali mit aufstrebender Tendenz
Doppelsieg für Seimetz SimRacing in Malaysia und doppelt wichtige Punkte in der Meisterschaft
Pünktlich zum 1. April trafen sich 22 Formel-Piloten des SimRacing Deutschland e.V. auf dem Sepang International Circuit in Malaysia. Die 5.54 Km lange Rennstrecke macht vor allem durch die beiden langen Geraden, die durch eine Haarnadelkurve verbunden sind auf sich aufmerksam. Nach dem letzten Rennen in Melbourne hatten überdurchschnittlich viele Fahrer noch After-Race Strafen mit im Gepäck. Dort hatte die Jury wegen übermäßigem ‚Cutting‘ nachträglichen Zeitstrafen verhängt welche sowohl Einfluss auf das Endergebnis in Melbourne als auch auf die Qualifikation in Sepang haben sollte. Einige Fahrer waren gar für die Qualifikation gesperrt. Die 56 anstehenden Runden versprachen also einiges an Brisanz im Kampf um Meisterschaftspunkte und damit um über insgesamt 1.500 € Preisgeld für die Team und Fahrerwertung die bis zum zehnten Platz ausgeschüttet werden!















