Infos zum 3. Lauf am 25.04 in COTA

Dieses Thema enthält 13 Antworten und 8 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Jens Jakob vor 1 Jahr.

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    Beiträge
  • #279552
     Alex Sturm 
    Teilnehmer

    Fakten:

    • Lobby Name: SimExpo Ferrari Challenge COTA
    • Flaggen: gelb an, blau an
    • Startprozedur: stehender Start – grid all cars in a class together
    • Rennlänge: 90min oder 200km
    • Setup: frei
    • Fast-Repair: 0
    • Sprit- (Fuel) Begrenzung: 85 %

    Zeitangabe zu dem Event:

    • Training: 19:00 bis 20:00 Uhr
    • Briefing: 20:00 bis 20:15 (Pflicht für alle Teilnehmer)
    • Qualifikation: 20:25 bis 20:45
    • Rennen: 20:35 stehender Start, 200 km / 90 min
    • Interviews: Nachdem Rennen

    Wetter:

    • Temperature: 81°F / 27°C
    • Humidity: 0%
    • Wind Speed: 10 MPH / 16 KPH
    • Wind Direction: NE / Mostly Cloudy
    • Tageszeit: Afternoon

    Trainingveranstaltungen:

    Donnerstag: 19.04.18
    Dienstag: 24.04.18

    • 1. Trainingsserver:
      Training: 18:00 Uhr bis 19:50 Uhr
      Rennen: 19:50 Uhr bis 20:00 Uhr
    • 2. Trainingsserver:
      Training: 20:00 Uhr bis 21:50 Uhr
      Rennen: 21:50 Uhr bis 22:00 Uhr

    Briefingdokument: KLICK
    Replay: KLICK
    Rennergebnis: KLICK

    #279603
     Alex Sturm 
    Teilnehmer

    Kleine Info von der Orga: In COTA starten wir natürlich wieder stehend

    #279629
     Jens Jakob 
    Teilnehmer

    Hallo Orga,

    mal abgesehen davon das ich es schade und auch falsch finde, das bei immer mehr Rennen/Ligen das Incident-Limit aufgehoben wird, stellt sich mir die Frage wie es auf CotA gehandhabt wird.

    Ich trainiere immer so, das ich Incidentfrei fahren kann und mich somit an alte Gepflogenheiten/Regelungen etc halte. Das verschafft mir neuerdings aber nur Nachteile. Deshalb bitte die Info, mit welcher Regelung CotA gefahren wird, bzw. ob das INC-Limit für die Serie gestrichen ist (nie existierte ?).

    Gerne auch eine kurze Erklärung, warum SRD immer mehr die Incidents ungestraft lässt.

    #279632
     Fabian Jungbluth 
    Teilnehmer

    Hi,

     

    bisher wurde – falls nötig – die Streckenbegrenzung von der Reko im Briefingdokument bekannt gegeben wird mit dazugehörigen Bildern. Hierzu wird die bekannte Zwei-Reifen-Regel angewendet, wo die Kerbs meistens zur Strecke hinzugehörten. Falls jemand die Regel mehrfach missachtet wird, muss der Fahrer, der sich benachteiligt fühlt, der Reko das auch melden.

     

    Wenn im Reglement kein INC-Limit festgelegt wurde, gibt es für diese Serie auch keins.

    #279653
     Jens Jakob 
    Teilnehmer

    Danke für die Antwort.

    Wäre es dann nicht „richtiger“ und fairer, wenn aus welchen Gründen auch immer das interne iRacing Reglement ausser Kraft gesetzt wird, dann die getroffenen Ausnahmeregelungen auch früher bekannt gegeben werden?

    Ich wage einfach mal zu behaupten, das

    1.) einige sie früher als erst zum Briefing kennen

    2.) vorheriges Training entwertet wird, wenn ich im Rennen dann anders fahren muss um mithalten zu können.

     

    #279668
     Jens Jakob 
    Teilnehmer

    Ich habe gerade entdeckt das das Briefingdokument schon aktuell ist. Dort werden nicht nur die Curbs, sondern die grüne Fläche neben den Curbs jetzt auch schon als Bestandteil der Strecke declariert. Ich weis das ich in iRacing kein Pro-Fahrer bin, aber nun fehlt mir völlig das Verständnis.

    Gebt doch einfach die gesamte befahrbare Fläche in CotA als Streckenführung frei und dann happy Racing. 😛

     

     

    #279669
     Daniel Frick 
    Teilnehmer

    Kann ich verstehen Jens, finde auch dass da viel zu viel Platz freigegeben wird und zusätzlich noch die Crash Gefahr steigt, weil das Teil einfach rutschiger ist.

    Naja, mal sehen was passiert.

    #279670
     Fabian Jungbluth 
    Teilnehmer

    Wir – bzw die Reko – wollen euch Fahrer nicht vorschreiben, wie ihr zu fahren habt. Wer damit klar kommt, über den grünen Teppich zu fahren ohne das Auto wegzuschmeißen kann dies tun. Wer eher auf Sicherheit aus ist vermeidet die Stellen. Wir überlassen euch die Verantwortung wie ihr die Limits ausnutzen wollt, ohne Angst zu haben dafür direkt eine Strafe zu bekommen.

    #279671
     Michael Herrmann 
    Teilnehmer

    Weshalb hält man sich nicht mehr an die Vorgaben von iRacing ? da gibt es ein gut funktionierendes System und dann hebelt man es aus.

    Die frage stelle ich mir auch in der DGTM.

    @Fabian

    Mit deiner Antwort hast du mich tatsächlich Sprachlos gemacht.

     

     

     

    #279673
     Jens Jakob 
    Teilnehmer

    Wir – bzw die Reko – wollen euch Fahrer nicht vorschreiben, wie ihr zu fahren habt. ….

    Hallo Fabian,

    ich habe die Antwort gestern schon gelesen und mich einfach gezwungen nicht spontan weiter darauf einzugehen. Bis jetzt grübel ich, wie ich meine Meinung dazu schreiben kann, ohne irgend jemanden zu nahe zu treten. Wie bitte soll eine Rennveranstaltung funktionieren, bei der seitens Orga/Reko möglichst keine Regeln vorgegeben und im selben Atemzug vorhandene standardisierte Regelungen ausser Kraft gesetzt werden. Gleichzeitig sollen mit Ehrgeiz und  Testosteron erfüllte Fahrer um die Preisgelder kämpfen und sich dabei freiwillig untereinander einigen, was erlaubt/fair ist und was nicht. Ich kann diese Entwicklung einfach in keinster Weise nachvollziehen.

    Weiterhin ist genau der Fakt eingetreten, welchen ich schon am 19. „prophezeit“ habe. Man trainiert die Strecke wie es iRacing und der gesunde Menschenverstand vorsieht und stellt entweder durch Zufall am Tag vor dem Rennen oder eben erst im Briefing fest, das sich die Strecke um zig Quadratmeter „vergrößert“ hat. Das macht doch relativ wenig Sinn und ist zudem auch unfair. Und es geht dabei ja nicht nur darum, ob die Linie nun genau an der Stelle auf dem Grün schneller ist oder nicht. Es macht auch einen riesigen Unterschied, ob sich an einer Stelle ein Gegner neben mich setzen kann/darf oder nicht!

    Ich schätze Euren Einsatz bei Umsetzungen von Serien/Veranstaltungen sehr. Aber verstehe überhaupt nicht, warum ohne ersichtlichen Grund und Vorteil grundsätzliche Regelungen ausser Kraft gesetzt werden und Ihr Euch dadurch nicht nur freiwillig mehr Arbeit macht, sondern das Crashpotential und dazugehöriger Frustmomente erhöht. Über die Wirkung der Serie nach „aussen“ kann man auch diskutieren, wenn im Stream einfach die Fahrzeuge ungestraft cutten und/oder ausserhalb der ersichtlichen Streckenbegrenzung herumfahren.

    Ich wünsche mir, das diese Entwicklung bei SRD allgemein überdacht und diskutiert wird.

    BTW: Bitte nicht persönlich nehmen. Und ich erwarte jetzt natürlich auch keine Änderung zum CotA-Rennen.

     

    #279675
     David Hoffmann 
    Teilnehmer

    Das wir den Grünen Teppich mitnehmen dürfen finde ich gut da es eine Qual ist auf der Strecke INC – frei zu fahren. Damit macht die Strecke auch gleich mehr Spaß. Bis heute Abend!

    #279691
     UweLaenger 
    Teilnehmer

     

     

    Hallo erstmal,

     

    ich möchte mich zu dem Rennen  3 Ferrari-Challenge COTA mal äußern.

     

    Ich weiß nicht wem es gefällt ohne Inc. Begrenzung zu fahren.

     

    Mir jedenfalls nicht und ob ich als Zuschauer so ein Rennen mir anschauen würde ist sehr fraglich.

     

    Es gibt einige Fahrer die das ohne Limit wohl sehr weit ausgedehnt haben und auch mehrfach überhaupt nicht mehr auf der Strecke waren. Und noch schlimmer finde ich es das man auf dem Podest steht und nicht eine Rundenzeit ohne Inc. in der Zeit-Aufzeichnung hat. klar sagen bestimmt einige es war doch freigegeben das man auch mit Inc. fahren darf.

     

    Für mich ist das so wie es jetzt ist keine Option dieses Rennen weiter mitzufahren, tut mir leid.

     

    Dann kann man ja gleich wieder die PlayStation rausholen und ein Paar Runden drehen.

     

    Ich möchte eigentlich die Rennleitung bitten über das Inc.–Limit nochmal nachzudenken.

     

    Gibt man den Fahrern den kleinen Finger usw. – Rennen fahren geht für mich etwas anders.

     

    Vorschlag: Es müssen mehr Runden ohne inc. gefahren werden, sprich 51% sonst wird man nur die Hälfte an Punkten bekommen.

    Das wäre ein möglichkeit die ganze sache etwas einzubremsen.

     

    Gruß Uwe Länger

     
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    #279693
     Michael Morgenthal 
    Teilnehmer

    Ich bin kein Freund von INC Limits da die Streckenlimits bei iRacing auf ziemlich vielen Strecken vollkommen an der Realität vorbei gehen. Man schaut sich im TV reale Rennen an und sieht dass ganz andere Limits dort gefahren werden können. Allerdings bin ich auch der Meinung dass immer zwei Räder auf die Strecke gehören und es wäre besser wenn z.B. zumindest die ersten 3 jeder Klasse komplett von der Jury geprüft werden, ob diese die Limits eingehalten haben.

    Auch wäre ein prozentualer Abzug von Punkten denkbar z.B. pro 10 INC. Das würde jene unterstützen die für ein INC Limit sind und dazu wäre es eine neue Challenge im Fahrerfeld mit vielen INC evtl. doch gewinnen zu können. Allerdings bleibt das Ergebnis direkt nach dem Rennen erstmal offen.

    "Racing is life, anything before or after is just waiting" - Steve McQueen

    #279699
     Jens Jakob 
    Teilnehmer

    ……. Und noch schlimmer finde ich es das man auf dem Podest steht und nicht eine Rundenzeit ohne Inc. in der Zeit-Aufzeichnung hat. ………..

     

    Das kannst du aber dem einzelnen Fahrer nicht vorwerfen. Er hat überhaupt keine Wahl. Wenn man im Pulk fährt und Incident werden nicht bestraft, muss man selber Inc „erfahren“ oder den Kampf aufgeben und hinterherfahren, da man mit Inc eben schneller ist.

     

    Ich bin der Meinung, das vorhandene Gegebenheiten auch mal zu akzeptieren sind. Wenn der Streckenverlauf und IncLimit von iRacing so vorgegeben ist, dann sehe ich keinen Grund für abstruse Anpassungen und erschwerende Regelungen, um irgendwem ein „besseres Gefühl“ auf der Strecke zu geben. Also ich kann auch in Spa rundenlang mit Spaß ohne Inc fahren wenn ich will. Und wie z.Bsp. der „gleich mehr Spaß“ für D.H. auf CotA aussah und geendet hat, wissen wir ja.

     

    Weiterhin muss der Reko/Orgaaufwand gering gehalten werden. Diese Jungs haben auch ein Leben und Aufgaben neben SRD. Deshalb können Sachen wie „Komplettsichtungen“ etc niemals zielführend sein.

     

    Ich wiederhole mich zwar, aber möchte trotzdem nochmal meinen Vorschlag in den Raum werfen.

     

    • Es wird ein IncLimit festgelegt (gern auch streckenspezifisch) und automatisches DQ von iR deaktiviert
    • Nach dem Rennen sieht man in der Resultlist, wer über dem Limit ist. Diese werden bestraft (z.Bsp. Punktverlust oder wenn es einfacher zu handhaben ist, durch Verwarnung) Ausnahmen davon ergeben sich nur durch Rekoentscheidungen zu einem protestierten oder gesichteten carContact. Wer laut der Entscheidung unschuldig ist, bekommt 4 inc für den carContact erlassen und fällt damit vlt. unter das IncLimit und bleibt straffrei.
    • alle Fahrer sind selbst verantwortlich für ihr Erlebtes. Wenn sie auf der Strecke Unfairness erlebt haben, sollen sie einen Protest schreiben. Ansonsten besteht kein Anspruch auf Sichtung/Bewertung. (kleines bisschen Eigeninitiative darf schon erwartet werde)
    • Der Reko steht es frei, weitere Sichtungen situationsbedingt durchzuführen. Sie sind aber ohne Protest zu nichts verpflichtet.

    Gemäß „Zuckerbrot und Peitsche“ vlt. eben auch Zusatzpunkte für fehlerfreies Fahren (die wenigsten Inc) vergeben.

    BTW: Keine Ahnung was das Forumsplugin treibt…nach dem EDIT des Postings ist dieser immer verschwunden. Mit viel Pech taucht er dann bald 3-fach wieder auf 🙂

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