AVIA DSTM 2017/1 kurz vor dem ersten Rennen – 1. Livestream 2017 – GTTempel, Team RSO und Coma Racing im Interview

 

Die AVIA DSTM 2017/1 startet am kommenden Montag, den 06.02.2017, in Spa-Francorchamps. Viele bekannte Teams aus der AVIA DSTM aber auch neue Teams werden an den Start gehen. Es haben sich über 60 Fahrer eingeschrieben was definitiv für sehr viel Rennaction sorgen wird.
 
Wird das Pure Racing Team die DSTM erneut dominieren oder schaffen es dieses Jahr andere Teams dem Platzhirsch die Suppe zu versalzen?
Was man aber jetzt schon sagen kann, es wird eine Saison wo freud und Leid erneut total nahe beieinander liegen.
 
Das erste Rennen wird wie gewohnt Live auf Facebook und auf Youtube übertragen. Start der Übertragung  ist 19:55 Uhr. Also ein dickes Kreuz in den Kalender malen und im Handy eine Erinnerung schalten. Das gesamte SimRacing Deutschland Team freut sich bereits jetzt und hofft wie vergangenes Jahr auf zahlreiche Simracing- und Motorsportfans an den Bildschirmen.
 
Zur Einstimmung haben uns Manuel Sudau (Team RSO) und Simon Ehses (GTTempel) und Coma Racing einige Fragen beantwortet.

 

Interview mit Coma Racing

Coma Racing ist ein fester Bestandteil der AVIA DSTM geworden. Was macht für die Serie für euch so besonders?
 
Gute Planung, feste Struktur, harte Strafen
 
Ihr seid, in den vergangenen Ausgaben der AVIA DSTM, fast ausschließlich mit dem BMW Z4 an den Start gegangen. Nun Stellt ihr fünf Ford GT3 und ein Mercedes AMG GT3. Was war für euch der ausschlaggebende Punkt für den Fahrzeugwechsel?
 
Das der BMW einfach unterlegen auf den Geraden ist, außerdem wollten wir nach insgesamt 12 Saisons in zwei Ligen, mal was anderes fahren. Hauptsächlich aber der Topspeednachteil des BMW.
 
Wer euch bei den Trainings verfolgt bekommt mit, dass ihr sehr oft Rennsituationen simuliert.Macht sich dies auch in den Rennen bemerkbar?
 
Deutlich! Je mehr man das im Training übt, desto leichter fällt es einem natürlich im Rennen. Man kennt dann die verschiedenen Kampflinien und bleibt ruhiger in engen Situationen. Empfehle ich jedem!
Ihr wart 2016 die ersten Verfolger des Pure Racing Team’s mit dem dritten Platz in der Fahrerwertung und dem zweiten in der Teamwertung. Seht ihr euch auch 2017 als erster Verfolger oder seht ihr euch dieses Jahr definitiv auf Augenhöhe mit Pure Racing?
 
Schwer zu sagen, da jetzt alle wieder das Auto gewechselt haben. Wir haben auch von einigen Ausfällen bei Pure profitiert. Wenn mein Teamkollege Rybak dieses mal von Anfang an gute Punkte einfährt und nicht wieder Pech mit Unfällen hat und ich wieder so eine gute Saison schaffe, dann könnten wir zumindest wieder das Teampodium anvisieren. Da jetzt aber neue gute Fahrer dabei sind und auch Gunnar jetzt einen Teamkollegen hat, wird es nicht leicht.
Mit Christoph Klawitter habt ihr den dritten aus der Meisterschaft  2016/2 bei euch im Team. Welche Erwartungen habt ihr speziell an Christoph?
Erwartungen haben wir immer gegenseitig aneinander! Allerdings alles im gesunden Rahmen. Wir werden auf jeden Fall wieder alles geben und hoffen, da? der Wechsel auf den Ford nicht zum Problem wird.
 

Interview mit Manuel Sudau

Manuel ihr habt vor Kurzem die Verlängerung der Zusammenarbeit mit dem Audi Zentrum Krefeld der Tölke & Fischer Gruppe bekanntgegeben. Herzlichen Glückwunsch! Was bedeutet diese Zusammenarbeit für euch?

Vielen Dank! Auch wir freuen uns sehr über die Verlängerung der Zusammenarbeit. Es zeigt, dass die Erwartungen beider Seiten erfüllt wurden, der Mehrwert der Partnerschaft stimmt und der gemeinsame Weg beiden Seiten viel Freude bereitet! Wir sind stolz darauf und möchten auch auf diesem Wege nochmals unseren Dank für das Vertrauen aussprechen, welches uns Tölke & Fischer entgegenbringt.
 
Die Kooperation mit Toefi bedeutet für uns v.a. zwei Dinge: Zum einen ist Tölke & Fischer unser erster Sponsor und damit ein wichtiger Grund für unser erstes erfolgreiches Jahr 2016. Das Vertrauen und der Mut, die das Unternehmen damit bewiesen hat, ein unbekanntes und neues Team zu fördern, konnten wir zurückzahlen; das stärkt unser Selbstvertrauen.
 
Zum anderen ist die Kooperation zu einem Unternehmen, welches nicht direkt dem SimRacing verbunden ist – wie es bspw. Hardwareausrüster sind – ein wichtiger Schritt für die Wahrnehmung unseres Sports in der Realität. Diese Partnerschaft realisiert das vorhandene Potenzial und bahnt uns viele neue Wege die Virtualität mit der Realität zu vernetzen.

 

Wer dich kennt weiß, dass du auf jeden Fall mehr Partner für RSO an Land ziehen wirst. Gibt es schon konkrete Partner die da in Aussicht stehen und was kannst du uns dazu sagen?

Danke für die Blumen (lacht). Zunächst einmal handle ich jedoch nicht alleine. Wir sind ein Team aus 19 Mitgliedern mit vielen unterschiedlichen Talenten und Fähigkeiten. Neben sportlichen Ansprüchen möchten wir auch neben der Strecke viele spannende und neue Projekte angehen, dazu gehören womöglich auch weitere Partnerschaften. Wir sind daran natürlich auch immer interessiert. Ich betrachte dies jedoch nicht eindimensional: nicht wir “ziehen Partner für uns an Land” sondern eine Partnerschaft muss für beide Seiten Sinn machen. Wir bieten es an, neue Möglichkeiten zu nutzen. Im Falle Tölke & Fischer ist es aus ihrer Sicht natürlich spannend ihr umfangreiches Sportförderprogramm auf den eSport auszuweiten und dies zugleich mit dem Motorsport zu verknüpfen, der ja eine sehr interessante Zielgruppe anspricht und darüber hinaus fester Bestandteil der Unternehmenshistorie ist. Wenn wir bspw. über die Digitalisierung der Automobilbranche oder das Autohaus 4.0 sprechen, wieso sollte in diesem Kontext nicht auch ein Engagement im virtuellen Motorsport inbegriffen sein?
 
Wenn wir darüber sprechen “SimRacing groß zu machen”, dann geht das aus meiner Sicht vor allem mit der Vernetzung unserer Szene nach außen. Und genau hier haben wir ja schon großartige Schritte vorgelegt: bereits zweimal haben wir in offizieller Partnerschaft mit dem KTM X-Bow Battle ein virtuelles Pendant ausgetragen, bei dem es für die drei Erstplatzierten der Meisterschaft großartige Preise von KTM zu gewinnen gab: alle fahren in diesem Jahr mit je einer Begleitperson zu einem offiziellen KTM X-Bow Battle, bekommen für das gesamte Rennwochenende Anreise, Unterkunft und Zutritt geschenkt und unsere drei Erstplatzierten dürfen zudem im freien Training selbst einen X-Bow um den Kurs bewegen!
Unsere Kooperation mit dem www.motorsport-magazin.com – eines der größten deutschen Nachrichtenportale für den Motorsport – ist ein weiteres gutes Beispiel hierfür. Gemeinsam mit Dustin Hickmann (SimRC.de) berichten wir dort exklusiv über die Rennen der Neo Endurance Series und platzieren damit SimRacing im direkten Kontext zum realen Motorsport. Rennsport Online hat in diesem Rahmen seine eigene Kolumne (die #rsokolumne), mit der wir v.a. versuchen solchen Motorsportfans, die keine SimRacer sind, unseren Sport näher zu bringen und exklusive Hintergrundinformationen zu vermitteln.
 
In vielen Gesprächen der letzten Monate haben wir gemerkt, dass wir mit unserem Gesamtpaket, was nicht nur die sportliche Teilnahme an Rennen umschließt, sondern auch Darstellung, Engagement und Umfang dessen, ein sehr interessantes Angebot geschaffen haben. Natürlich ist dieses für einige Unternehmen interessant, nicht nur, aber auch wirtschaftlich. Insofern kann es durchaus sein, dass wir in den kommenden Wochen noch für die ein oder andere weitere Überraschung neben der Strecke gut sein könnten.
 

Ihr habt letztes Jahr gezeigt welches Potential das gesamte Team hat. Sei es mit Platz 5 in der Gesamtwertung der GT3 in der AVIA vVLN  oder in der AVIA DSTM  Platz 7 und 8. Dabei darf man nicht vergessen das RSO erst seit 2016 in iRacing aktiv ist. Wie hoch sind eure Ansprüche für dieses Jahr?

Das klingt zunächst erstmal toll. Vergessen darf man aber nicht, dass wir bei diesen Gesamtplatzierungen durchaus auch vom Teilnehmerschwund über das Jahr profitiert haben. Insbesondere in der ersten Saisonhälfte haben wir aufgrund unserer fehlenden Erfahrung noch zu viele Fehler gemacht; bei der Abstimmung, bei der Strategie aber eben auch individuell. Von den ersten sechs Saisonläufen im GT3 haben wir nur einen unbeschadet überstanden. Insbesondere unser Schlussspurt sowie unsere Auftritte bei den 24-Stunden-Rennen haben aber gezeigt, dass wir durchaus wissen, wie es gehen kann. Natürlich kann ich aber die vielen großartigen Talente in unserem Team nicht tiefstapeln, das muss ich auch nicht. Unsere Czerny-Twins, Tino, Stephan oder Phil gehören definitiv zu den ganz schnellen Kalibern unseres Sports. Dazu haben wir viel Entwicklungspotenzial mit Thomas, Patrick und neuerdings auch mit Nils und Christopher. Und auch alle ungenannten sind natürlich keine Nasenbohrer, weshalb wir sehr breit und mit einer starken Spitze aufgestellt sind. Das Wichtigste dabei ist aber, dass uns eine langjährige Freundschaft verbindet, was die wesentliche Grundlage für unser Team ist. Wir sind keine Zweckgemeinschaft für sportlichen Erfolg, sondern leben gemeinsam unsere Freude am Racing aus!
 
Von Ansprüchen würde ich daher gar nicht unbedingt sprechen. Wir wollen dieses Jahr konsequent und gut vorbereitet in den großen Events antreten und v.a. die Langstreckenevents anvisieren. Was am Ende als Ergebnis in den Resultaten steht ist zweitrangig, sofern wir Spaß, tolles und faires Racing sowie aufregende Rennstunden erlebt haben. Natürlich freuen wir uns aber – wie jeder – über tolle Ergebnisse.
 

In der AVIA DSTM fährt RSO geschlossen den Mercedes AMG GT3 in der AVIA vVLN den Audi R8 LMS GT3. Was steckt hinter der Entscheidung in der AVIA DSTM mit dem  AMG zu starten?

Ich glaube, so ganz steht die Fahrzeugwahl in der DSTM noch nicht fest. Das entscheidet auch jeder für sich selbst. Hier steht der Spaß im Vordergrund. Nebenbei sind wir aber insbesondere im Bereich des Setupbaus und der Fahrzeugabstimmung sehr darum bemüht weiterzulernen und uns zu verbessern. Hier sieht man die fehlende Erfahrung am ehesten. Unsere Basis für den Audi, wie auch den Mercedes ist aber gut, sodass es einfach spannend sein wird die unterschiedlichen Stärken der beiden Fahrzeuge über den Saisonverlauf hinweg zu auszuspielen.

In der AVIA vVLN haben die beiden Mazda von euch die Rennen dominiert. Werden wir dies auch 2017 sehen?

Nun, das hängt ehrlich gesagt davon ab, wie sich diese Klasse entwickeln wird. Derzeit sind die Anmeldezahlen leider sehr überschaubar, obwohl diese Klasse wohl das ehrlichste und engste Racing in der vVLN zu bieten hat. Ohne viele Abstimmungsmöglichkeiten und als kleinstes Fahrzeug im ständigen Überrundungsverkehr stets am Limit zu fahren, ist unglaublich schwierig. Daher überrascht es uns auch, dass das Interesse an dieser Klasse derzeit so gering zu sein scheint. Meldet euch an Leute!
 
Wir würden selbstverständlich gerne unsere erfolgreiche Saison 2016 wiederholen, in der wir von zehn Rennen sieben gewinnen und insgesamt 13 Podestplätze mit unseren beiden Mazdas einfahren konnten, die logischer Weise dadurch am Ende des Jahres auf den Plätzen eins und zwei in der Klassenwertung zu finden waren. Definitiv werden wir in diesem Jahr jedoch nur mit einem Mazda an den Start gehen, da wir uns auch gegenüber anderen Rennserien breiter aufstellen. Gerade deshalb fänden wir es toll, wenn wir uns mit unserem kleinen Renner auf die spannenden und großartigen vVLN-Rennen freuen können. Hier wissen wir, was wir haben.

 

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Interview mit Simon Ehses

Simon als langjähriger Teamchef von GTTempel im iRacing Bereich hast du schon viel miterlebt. GTTempel steigert sich von Jahr zu Jahr in dem Ergebnissen. Was steckt hinter dieser positiven Entwicklung?

So richtig als Teamchef für das ganze Team fühle ich mich jetzt nicht. Wir teilen das Amt über mehrere Leute auf. Unsere DSTM- und vVLN-Teams sind soweit eigenständig. Unterstützen sich aber gegenseitig sehr. Besonders möchte ich hier Fabian und Jörg erwähnen, welche immer unterstützend dabei sind. Danke dafür.


Wie ich finde ist dies eines unserer Erfolgsgeheimnisse. Wir kommen fast alle aus dem Playstation GT Bereich und sind vor ein paar Jahren dort noch sehr aktiv gewesen. Da gibts gemeinsame Erlebnisse die zusammenschweißen. Außerdem haben wir auch von unserer Community dort die entspannte, ruhige und respektvolle Miteinander her, was uns auch sehr oft ordentlich pusht.
Wir sind einfach ein kleiner bunter Haufen, der einfach Spaß am Racen hat. Uns geht es nicht so groß um das Ergebnis, aber wenn es gut ist, sind wir darum natürlich nochmal fröhlicher.

 

Ihr arbeitet sehr viel mit anderen Teams zusammen, ist dies auch ein Erfolgsfaktor?

Wie schon erwähnt wollen wir einfach Spaß haben beim Racen, weshalb wir offen für Kooperationen sind, wenn die Chemie stimmt. Wir haben einen festen, zuverlässigen Fahrerstamm und inzwischen auch schon viele befreundete Teams mit denen wir eigentlich regelmäßig zusammenarbeiten. Da würde ich die Teams ACE-Racing, Piranha SimRacing und RTR Simracing erwähnen. Mit den Teams fahren wir regelmäßig zusammen.

 

Wie sieht dieses Jahr eure Teambesetzung aus? Gibt es interessante Neuzugänge?

In unseren DSTM-Teams fahren wir mit der üblichen Besetzung Fabian Jungbluth, Thomas Kroll und mir. Vielleicht finden wir da noch einen weiteren Fahrer, aber das steht noch in den Sternen.

In unseren vVLN-Teams haben wir Neuzugänge. Ich konnte auf dem letztjährigen 10 Jahrestreffen der GTTempel Community am Nürburgring viel für unseren iRacing Bereich werben und daraus Neuzugänge aktivieren.
Der letztes Jahr zu uns gestoßene Christian Wallner konnte einen seiner Freunde für Racing gewinnen. Sein Name ist Florian Büscher. Genau wie Christian ein sehr motivierter Fahrer. Sie werden zusammen auf einem AMG GT3 fahren, der in einer Kooperation mit RTR-Simracing und Piranha SimRacing in der vVLN starten wird. Dort werden somit Sascha Franzen, Christian Wallner und Florian Büscher unter RTR SimRacing by GTTempel an der Start gehen.
Einer den wir auf dem Community-Treffen gewinnen konnten ist Markus Djendouci. Er ist vielen aus dem Team noch aus den Gran Turismo Rennen von früher bekannt. Ich selbst hatte ihn bereits dort mal in einem Langstreckenrennen im Team gehabt. Er war und ist ein flotter Fahrer und er wird für uns im Mazda-Team an den Start gehen, wo wir leider mit Michael einen Fahrerverlust verzeichnen mussten. Somit gehen für das GTTempel Racing #2 Team Jörg Wasmus, Thomas Kroll und Markus Djendouci an den Start.
 
Das RUF-Team GTTempel Racing #1 aus dem letzten Jahr wechselt nun auf den neuen Porsche und wird mit alter starker Besetzung Fabian Jungbluth, Alex Sturm und Simon Ehses starten.
Vielleicht können wir noch ein paar Fahrer für official Rennen und die SRD-Serien gewinnen. Ich bin da momentan an ein paar Leuten dran, die noch ohne Team sind und auch teilweise aus dem Konsolenbereich kommen. Eventuell auch ein realer Rennfahrer der aus meiner Gegend hier kommt und ein guter Bekannter von mir ist.
Aber genaueres zu gegebener Zeit.

 

Ihr seid wie auch in den Jahren zuvor in der AVIA DSTM und der AVIA vVLN vertreten. Welche Erwartungen hast du an dein Team bzw. welche Erwartungen hat das gesamte Team?

Ankommen und natürlich Spaß haben. Das sind bei uns eigentlich die Haupterwartungen. Die Ergebnisse kommen dann von ganz alleine. Das haben wir in den letzten Jahren immer wieder bestätigt bekommen. Wir sind einfach die besonnenen und passiven Fahrer.

 

Dieses Jahr habt ihr euch an der Qualifikation für die GT3 Team-Meisterschaft (BES) versucht zu qualifizieren. Viel hatte am Ende ja nicht gefehlt. Verfolgt ihr über die nächsten Jahre das Ziel euch in der Weltspitze einzufinden?

Da müsst ihr uns verwechselt haben. Es haben schon fast 50 Plätze und über 500 Punkte gefehlt.Wir hatten teilweise einige Fehlschläge. Besonders Simon hatte oft Probleme mit dem Auto. Fabian musste viel Geduld aufbringen. Danke dafür. Am Ende sind wir auf Platz 76 gelandet. Ziel war Top100. Ziel also erreicht.
 
Es wäre natürlich schön wenn wir da vorne mitfahren könnten, aber da fehlt uns momentan einfach das Talent für Setup und Fahrzeugkontrolle glaube ich.
Beim Daytona 24h 2015 von iRacing waren wir schonmal in einem Topsplit unterwegs und sind neunter geworden. Das war schon ein großer Erfolg. Daran Anknüpfen ist für uns aber inzwischen schwer möglich.
Es steht momentan nicht auf unserer Prioritätenliste, aber wer weiß. Vielleicht ändert sich das noch.
 
 
Autor: Manuel Wendel
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