Mannweiler brennt ein chinesisches Feuerwerk ab und siegt souverän in China
Zum fünften Lauf der Speedmaster DSFM Meisterschaft am 16. April heulten die 23 Motoren diesmal auf dem Shanghai International Circuit in der Volksrepublik China auf. Der 5,45 km lange Parcours bietet mit der bekannten „Schneckenkurve“ und einer der längsten Geraden der Saison ein paar besondere Merkmale. Erneut hatten die After-Race Strafen des letzten Laufes in Malaysia vor 14 Tagen Einfluss auf dessen Endergebnis. So wurde einmal mehr in dieser Saison Andreas Spengler der Sieg nachträglich aberkannt! Grund war das zweimalig Befahren der Boxenausfahrtslinie. Der DSFM Meister von 2011 griff also schon einmal mit gehörigem Grummeln unterm Helm ins Lenkrad seines Formel Boliden. Schließlich zählt hier jeder Meisterschaftspunkt im Kampf um über insgesamt 1.500 € Preisgeld für die Team und Fahrerwertung die bis zum zehnten Platz ausgeschüttet werden!
Team Fanatec DTMR is back. Locatello (RSSW Soundlight) früh am Gas, aber spät am Start
Nach Jerez fand im direkten Anschluss das zweite Rennen auf spanischen Boden statt. Diesmal galt es in Valencia nicht Orangen zu pflücken, sondern Punkte zu sammeln. Auf Punktejagd gingen 24 Fahrer
Qualifikation:
Glatter (KR Competition Touring) mit Anlaufschwierigkeiten.
Locatello (RSSW Soundlight) wieder knapp geschlagen.
Haidorf (Fanatec DTMR) und Burkhardt bereits im Quali mit aufstrebender Tendenz
Doppelsieg für Seimetz SimRacing in Malaysia und doppelt wichtige Punkte in der Meisterschaft
Pünktlich zum 1. April trafen sich 22 Formel-Piloten des SimRacing Deutschland e.V. auf dem Sepang International Circuit in Malaysia. Die 5.54 Km lange Rennstrecke macht vor allem durch die beiden langen Geraden, die durch eine Haarnadelkurve verbunden sind auf sich aufmerksam. Nach dem letzten Rennen in Melbourne hatten überdurchschnittlich viele Fahrer noch After-Race Strafen mit im Gepäck. Dort hatte die Jury wegen übermäßigem ‚Cutting‘ nachträglichen Zeitstrafen verhängt welche sowohl Einfluss auf das Endergebnis in Melbourne als auch auf die Qualifikation in Sepang haben sollte. Einige Fahrer waren gar für die Qualifikation gesperrt. Die 56 anstehenden Runden versprachen also einiges an Brisanz im Kampf um Meisterschaftspunkte und damit um über insgesamt 1.500 € Preisgeld für die Team und Fahrerwertung die bis zum zehnten Platz ausgeschüttet werden!
Eine hektische Anfangsphase und viele Ausfälle prägen das Rennen im Albert Park
Die DSFM gastierte am 18. März 2012 auf dem fünften Kontinent. Diese temporäre Traditionsstrecke in Australien ist 5.3 Km lang und stellt durch ihre zahlreichen engen Kurven eine echte Herausforderung an Fahrer und Material dar. Insgesamt traten 22 Fahrer zum Rennen an. In den vergangenen ersten beiden Läufen wurden schon die ein oder anderen Zeichen gesetzt. Hier zeige sich eine hohe Leistungsdichte welche auch für diesen Lauf Hochspannung versprach. Einer der Favoriten, Sascha Glatter hatte seine Teilnahme bereits im Vorfeld absagen müssen. Somit sollte es spannend werden, wer auf die vorderen Ränge nachrücken kann um den Sieger des letzten Laufs, Andreas Spengler unter Druck zu setzen.
Konkurrenz stellt sich selbst ein Bein
Der zweite Lauf der TEAMPLAY Deutschen Simracing Tourenwagen Meisterschaft 2012 führet die 27 Piloten nach Südspanien, auf eine eigentlich typische Formel Strecke, Jerez de la Frontera.
Nach einem interessanten Eröffnungsrennen auf dem Nürburgring waren einige Fragen noch immer ungeklärt.
Viele der Fragen die Performance betreffend wurden direkt zu Beginn der Session geklärt und Zuschauer wie auch Protagonisten auf der Strecken waren über die Ergebnisse der Qualifikation verblüfft. Nicht nur das die Pole Position erst nach Ablauf der regulären Zeit ausgefahren wurde, sondern vor allem mit was für einem deutlichen Vorsprung auf den Rest des Feldes. Pole Mann vom Nürburgring, Sascha Glatter, konnte auch hier wieder die Pole Position einfahren, jedoch nicht wie erwartet mit Dominanz oder mit seiner ersten Runde, sondern erst in aller letzter Sekunde und lediglich fünf Hundertstel vor RSSW Soundlight Pilot Massimo Locatello der die meiste Zeit der Qualifikation die vorläufige Spitzenposition hatte. Während sich die beiden Männer an der Spitze um Hundertstel um die Führung prügelten, kämpften die Konkurrenten und Team Meister der vergangenen Saison 2011, Fanatec DTMR in Form von Michael Haidorf und Joerg Burkhardt, überhaupt eine 1.37.9 auf den Asphalt zu brennen. Joerg Burkhardt qualifizierte sich mit einer 1.37.847 auf dem dritten Platz, sein Teamkollege und DSTM 2011 Meisterschaftsgewinner Michael Haidorf musste sich mit Startplatz 4 zufrieden geben.

















